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Klare Sicht auf Weg und Ziel: So verjagt ein Life Coach den Nebel

Glauben Sie alles, was Werbung Ihnen sagt? Ich halte nur für vertrauenswürdig, wenn  (zufriedene) Kunden ein Feedback geben. Eine meiner Klientinnen hat mit eigenen Worten beschrieben, was sich durch ein Coaching für sie in den vergangenen zwölf Monaten verändert hat. Ich habe mit ihr sowohl im Bereich Business als auch Life Coaching gearbeitet, die Grenzen sind fließend.

 

Hier also der Erfahrungsbericht von Tanja S. (Name geändert). Sie arbeitet selbständig im Marketingbereich, ist geschieden und Mutter eines zwölfjährigen Mädchens. Sie war 49, als sie mich im Frühjahr 2017 zum ersten Mal aufgesucht hat. Ihre private Situation war spannungsgeladen. Auch beruflich war sie nicht zufrieden, sah aber keine Perspektiven, um etwas zum Guten zu verändern.

Lesen Sie hier das Feedback meiner Klientin:


Life Coaching: Wofür soll das überhaupt gut sein?

Ich kannte Petra Baumgarthuber schon einige Zeit und wusste, dass sie als Life und Business Coach erfolgreich ist. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, sie für mich selbst zu buchen.


Warum auch? Life Coaching – Was ist das überhaupt und wofür soll es gut sein? Will einem da jemand erklären, wie Leben funktioniert? Ich bin 49, ich habe durchaus schon Ahnung, wie das geht.
Insgeheim belächelte ich sogar die Leute ein wenig, die sich dafür interessieren. Ernährung, Sex, Gedankenmüll im Kopf: Heute gibt es für fast alles Experten, die uns an die Hand nehmen wollen. Wie im Kindergarten. Und jetzt brauchen wir noch jemanden, der uns beibringt, wie wir richtig leben sollen? Kriegen wir gar nichts mehr alleine hin?
Das also waren meine Gedanken im Vorfeld.

 

Ruderst du auch verzweifelt im dichten Nebel?

Und so schlug ich Petras Coaching-Angebot zunächst aus – höflich, aber bestimmt. Da lernte ich aber gleich eine ihrer markantesten Eigenschaften kennen, die zweifellos mitverantwortlich ist für den immensen Erfolg, den sie als Coach hat: ihre Hartnäckigkeit. Sie hatte erkannt, dass ich Unterstützung brauchte, aber mir nicht zugestehen wollte. Darum ließ sie auch nicht locker. In einer neuerlichen Mail schrieb sie mir folgende Geschichte:

„Sieh es so, als würdest du in einem Ruderboot auf einem  See sitzen. Es ist ein schöner Sommertag. Du wählst dein Ziel am Ufer, ruderst los und erreichst es auch irgendwann. Und jetzt nochmal dieselbe Situation. Nur diesmal dichter Nebel, kein Ufer in Sicht. Wohin also rudern?
Keine Panik, ich sitze in einem anderen Boot ganz in der Nähe. Du sagst mir, wohin du willst und ich rufe dir die Richtung zu. Gemeinsam schaffen wir´s zum Ziel. Vielleicht nicht beim ersten Anlauf. Aber wir kommen an. Bestimmt!“

Glücklich sein sieht anders aus

Das hat gesessen. Damit hatte Petra genau meine derzeitige Lebenssituation beschrieben. Die Scheidung. Das Tief hinterher. Das Kind. Finanzielle Sorgen. Die neue Liebe, die zu scheitern drohte. Die berufliche Sinnkrise.
Mit anderen Worten: Glücklich und zufrieden sieht anders aus. Aber wer kann schon von sich behaupten, wirklich glücklich und zufrieden zu sein? Das Leben ist kein Honigschlecken. Es gilt, Pflichten zu erfüllen und das Beste daraus zu machen. Das hat mir meine Großmutter, bei der ich als Kind viel Zeit verbracht hatte, permanent eingeschärft.

Trotzdem: Petra hatte mich mit ihrer Ruderboot-Geschichte tatsächlich „ins Boot geholt“. Jetzt war ich neugierig. Wir vereinbarten den ersten Coaching-Termin.

 

Man weiß nie, was kommt: Coaching ist spannend

Ihre Arbeitsweise kam mir entgegen – weil ich es spannend mag. Welche Coaching-Methode sie auch anwendet: Meistens weiß man erst, worum es ihr geht, wenn sie zum Schluss das Ergebnis präsentiert. Und analysiert.

 

Das empfand ich auch als großen Pluspunkt des Coachings: Es half mir, Perspektiven zu sehen und erkennen, die mir allein nie in den Sinn gekommen wären. Meistens deshalb, weil ich mir selbst im Weg stand. Weil ich alte, tief im Hirn eingebrannte Glaubenssätze mit mir herumschleppte. Die mich in haarigen Situationen blockierten oder scheitern ließen.

 

Charmant in den Hintern treten

Auch dafür steht Coaching, so wie ich es bei Petra erlebt habe: Sie sorgt dafür, dass sich die Nebel lichten. Sie analysiert meinen Input und hilft mir dadurch zu verstehen, warum Dinge in meinem Leben so und nicht anders gelaufen sind.

 

Und dann kommt der Tritt in den Hintern. Oder charmanter formuliert: „Und jetzt mach!“ Petra drückt das im Gespräch natürlich viel eleganter aus. Sie gibt konkrete Anregungen, welche Wege ich gehen kann, um meine Wünsche an die Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen.

 

Ich bin also doch kein hoffnungsloser Fall?

Zwei Dinge sind mir aus diesem Coaching-Jahr besonders markant im Gedächtnis geblieben. Das eine hab ich schon erwähnt: Petras unglaubliche Hartnäckigkeit. Die zeigte sich auch bei einem der ersten Termine. Ich fühlte mich am Ende damals. Die Beziehung zu meinem geliebten Lebensmenschen gescheitert. Beruflich in einer Sackgasse gelandet. „Ich bin ein hoffnungsloser Fall!“, mit diesen Worten wollte ich den Coaching-Termin eigentlich gleich nach der Begrüßung wieder abbrechen.

 

Aber Petra ließ nicht locker. Unerschütterlich und mit Engelsgeduld warf sie mir in den  folgenden drei Stunden einen gedanklichen Rettungsanker nach dem anderen zu, während ich ihre Taschentuch-Box leerschneuzte. Bis ich endlich bereit war zuzugreifen.

 

Der Coach gibt Rüstzeug mit, das praxistauglich ist

Und damit bin ich beim zweiten, für mich ganz wesentlichen Eindruck von Petras Coaching: Man verlässt eine Sitzung immer mit einem positiven Gefühl. Mit einem guten Gedanken. Mit einem für die Praxis tauglichen Rüstzeug für den nächsten Schritt auf dem eigenen Weg.
Heute weiß ich genau, was ich will. Ich weiß, wo mein Ziel ist und wie ich es erreichen kann. Ich weiß, dass nicht jeder Schritt perfekt sein muss. Die Hauptsache ist, dass ich ihn mache.

 

„Wer hat dir denn diesen Schmarrn erzählt?“

Am Anfang hat Petra einmal alle negativen Glaubenssätze auf dem Flipchart notiert, die mir einfielen, wenn ich an meine stets deprimierenden Präsentationen vor potenziellen Kunden dachte. „Die nehmen mich nicht ernst“, „Ich werde immer leiser“. Solche Aussagen waren da zu lesen.

Kürzlich rief ich Petra direkt nach dem Vorstellungstermin an – ich musste ihr unbedingt berichten, wie gut das Treffen gelaufen war, wie sehr ich den potenziellen Neukunden begeistert hatte. Der Auftrag gehörte praktisch schon mir, trotz harter Konkurrenz.

Daraufhin schickte sie mir auf WhatsApp zur Erinnerung ein Bild dieser alten, ellenlangen Flipchart-Liste mit Negativ-Aussagen über mich selbst.
Ich antwortete ganz vergnügt: „Wer hat dir denn bloß diesen Schmarrn angesagt??“

Danke, Petra. Danke für alles!


Ach ja: Den oben erwähnten Auftrag hab ich – natürlich! – bekommen :-)
Tanja S. (Name geändert)


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Auch ich danke meiner Klientin für ihren Beitrag in meinem Blog und freue mich, dass ich sie auf ihrem persönlichen und beruflichen Weg so gut unterstützen konnte.
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